Bei Holzfenstern können Sie viel selbst machen

Holzfenster sind pflegeintensiv. Die gute Nachricht ist, dass Sie die Wartung und Pflege größtenteils selbst übernehmen können. Die Beschläge der Fenster zu prüfen und zu ölen ist auch für den Laien ein Leichtes. Mit etwas Nähmaschinenöl schließen und öffnen sich Ihre Holzfenster gleich wieder wie geschmiert – ein Hausmittel mit großem Effekt!

Auch Streicharbeiten und „kosmetische“ Reparaturen der Struktur Ihrer Holzfenster bedürfen keiner besonderen Fachkenntnisse – im Gegensatz zur Reparatur von Kunststofffenstern. Wenn Sie

kleinere Unebenheiten
Holzfäulnis
andere fehlerhafte Stellen
bemerken, entfernen Sie diese in einem ersten Schritt. Danach reichen Spachtel und Harz, um Ihr Fenster wieder in Schuss zu bringen. Kleinere Kratzer bessern Sie mit Schleifpapier aus.

Fühlt sich das Holz bereits sehr weich an? Dies kann auf einen Feuchtigkeitsschaden hindeuten – reparieren Sie in diesem Fall besser nicht selbst. Bei Schäden in der Holzsubstanz lohnt sich die Mühe einer Reparatur in Eigenregie nur selten – hier wechselt ein Schreiner meist den kompletten Rahmen aus.

Farbe und Pinsel müssen Sie nicht aus der Hand geben

Selbst ist der Mann oder die Frau auch beim Streichen von Holzfenstern. Diese Arbeit führen Sie am besten regelmäßig durch: das erhöht die Lebensdauer des Materials immens! Wir bei Rumpfinger empfehlen, diese Wartungsmaßnahme etwa alle fünf Jahre zu wiederholen.

Achten Sie besonders auf die Auswahl geeigneter Lacke und Lasuren: es empfiehlt sich, die Originalfarbe zu verwenden. Ansonsten brauchen Sie lediglich einen Pinsel und etwas handwerkliches Geschick.

Wir empfehlen Pflegeset von der Firma Rammers.